Immer diese Katastrophen

Wenn ich heute das Internet anstelle und die Bilder von dem Erdbeben in Neuseeland sehe, dann merke ich wie sehr mich diese Bilder belasten aber auch wie sehr mich diese ganzen Katastrophen nerven. Das klingt wenig mitfühlend, aber das kann man schon fast nicht mehr mental bewältigen.

Gestern ging es um Libyen, vorgestern um Kämpfe in Ägypten und heute um das Erdbeben, kaum zuvor waren es Brände, Überschwemmungen, Haiti und was noch. Die Welt ist groß und die Katastrophen rücken durch das Netz immer näher. Ob sie tatsächlich zugenommen haben, kann ich hier nicht belegen, aber sie sind eindeutig näher gekommen und das überlastet mein System manchmal schon. Früher stand mal ein kleiner Artikel in der Zeitung. Es war alles noch weit weg. Durch die teils erschreckenden Bilder und die Aufmache wirken die „Katastrophen“ ganz anders. Will ich das bewerten?

Nein, nicht immer und nicht gleich.  Aber ich frage mich, was bewirkt das bei uns? Sollen wir etwas daraus lernen? Klimaschutz beispielsweise? Ist das so? Kümmern wir uns dann wirklich  mehr um die CO2 Reduzierung? Dämmen wir unsere Häuser, bauen bessere Heizungen ein, lassen das Auto stehen? Oder vielleicht hat das auch was Gutes? Bewegt sich politisch was in den afrikanischen Ländern? Was bringt das? Auf jeden Fall ein schnelleres Leben, bei dem man nie weiß, welche Katastrophe morgen kommt und mit welchen vielleicht spürbaren Auswirkungen.

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